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MAINZ, 20.10.2008


KOP-Aktionen zum Welt-Osteoporose-Tag 
Ein voller Erfolg!


Welt-Osteoporose-Tag 2008 und kaum jemand geht auf die diversen Informationsveranstaltungen oder macht von den Sonderaktionen in den einzelnen Praxen Gebrauch? Weit gefehlt! In Neustadt/Weinstraße jedenfalls war die Resonanz groß.
Mehr als 100 Zuhörer kamen am 20. Oktober im Saalbau zusammen, um aus fachkundigem Munde Informationen über die Osteoporose zu erhalten. Und es waren nicht nur ältere Frauen mit den äußeren Merkmalen einer fortgeschrittenen Erkrankung erschienen. Nein, erstaunlich viele Männer und viele jüngere Frauen waren gekommen, um sich aktuell über jene schleichende Volkskrankheit informieren zu lassen, die sie vermeiden und vor der sie sich schützen wollen.

Dr. J. Wiehmann, Niedergelassener Orthopäde in Neustadt und Mitglied des Kompetenznetzes Osteologie Pfalz e.V. (KOP), startete seinen einstündigen Parforce-Ritt  durch die Welt des Knochens mit der Darstellung und dem Vergleich: Was ist guter und was ist schlechter Knochen? Er machte darauf aufmerksam, dass man bis zum 30. Lebensjahr Knochenmasse ansparen kann und dies u.a. stark beeinflusst werden kann durch Ernährung und sportlichen Betätigung. Eine gesunde kalziumreiche Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Milchprodukten stärkt den Knochen. Bewegung und kräftige Muskeln wirken ebenfalls positiv auf die Festigkeit der Knochen. Ab dem 40. Lebensjahr wird jedoch mehr Knochen ab- als aufgebaut. Deshalb ist es wichtig, bis zu diesem Zeitpunkt möglichst viel Knochenmasse angesammelt zu haben. Wiehmann wies auch auf den wichtigen Faktor Alter hin. Besonders Frauen verlieren nach der Menopause infolge der Hormonumstellung schneller an Knochenmasse und kommen deshalb etwa 10 Jahre früher als Männer in die Gefahrenzone. Die Quervernetzungen (vergleichbar den Querverstrebungen von Brücken) innerhalb des Knochens werden im Alter dünner, manche brechen und der Knochen an sich wird fragiler, d.h. schon bei geringster Belastung können Wirbelkörperbrüche, Schenkelhalsbrüche und Brüche an anderer Stelle auftreten. In diesem Fall spricht man von einer manifesten Osteoporose. Hat ein solcher Knochenbruch stattgefunden, folgen in der Regel innerhalb kürzester Zeit weitere - wenn keine wirksame medikamentöse Therapie zum Einsatz kommt.

Allein in Deutschland sind 7,8 Millionen Menschen von der Erkrankung betroffen, davon jede dritte Frau nach der Menopause und jeder fünfte Mann über 50 Jahre. Die Folgen sind gravierend: Etwa 40 Prozent aller Frauen werden in ihrem Leben zumindest einen osteoporotischen Knochenbruch (Fraktur) erleiden. „Alleine in Deutschland tritt alle 2,5 Minuten eine neue Wirbelkörperfraktur auf“, betonte Wiehmann. Jährlich werden mehr als 333000 (hüftgelenksnahe) Brüche des Schenkelhalses verzeichnet. Vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung ist davon auszugehen, dass sich diese Zahl in den nächsten zwanzig Jahren verdoppeln wird.
Solche Brüche können bei Betroffenen zu tiefgreifenden Einschnitten in ihr Leben führen: Fast die Hälfte der Patienten mit Schenkelhalsfraktur wird abhängig von Gehhilfen, rund 30 Prozent benötigen fremde Hilfe bei alltäglichen Aktivitäten und etwa 20 Prozent werden dauerhaft pflegebedürftig. Etwa ein Viertel der Patienten stirbt im ersten Jahr nach dem Bruchereignis. Die Kosten für die Versorgung dieser osteoporosebedingten Knochenbrüche sind enorm. So sind bei Frauen ab 55 Jahren auf diese Komplikationen jährlich mehr Krankenhaustage zurückzuführen als z.B. auf Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder Brustkrebs.


Viele dieser Knochenbrüche könnten vermieden werden, denn man kann eine Osteoporose mittels eines Messverfahrens - der Knochendichtemessung - erkennen. Hier ist die DXA-Methode nach den Leitlinien  die Methode der Wahl.  Ist die Osteoporose als solche erkannt, dann können Brüche durch eine wirksame und gezielte Osteoporosetherapie verhindert werden. In Deutschland gibt es zur Osteoporose die weltweit besten Leitlinien, nach denen sich die Mitglieder des Kompetenznetzes Osteologie Pfalz richten. Hier ist festgelegt, was zu beachten ist, wie diagnostiziert wird, wann die Knochendichtemessung zum Einsatz kommt, wie die Ergebnisse zu bewerten sind, welche weiteren Schritte zu erfolgen haben. Das geht bis hin zur medikamentösen Therapie. Hier gibt es heute eine Vielzahl von wirksamen Medikamenten, die vom Experten richtig eingesetzt, nachgewiesen Knochenbrüche verhindern können. Grundlage aller Therapie der Osteoporose ist nach Wiehmann dabei die ausreichende Versorgung mit Kalzium und Vitamin D. Da die meisten Menschen in Deutschland hier unterversorgt sind, muss eine entsprechende Menge (individuell verschieden, je nach Lebens- und Ernährungsgewohnheiten) hinzugefügt werden. Dies sollte mit dem Arzt abgesprochen werden. Wenn bereits eine Fraktur stattgefunden hat, andere Risikofaktoren vorhanden sind bzw.  die gemessene Knochendichte zu niedrig ist, dann sollten zusätzlich zu Kalzium und Vitamin D wirksame spezifische Osteoporosemedikamente eingesetzt werden. Heute stehen eine Reihe von Medikamenten mit unterschiedlichen Wirkansätzen zur Verfügung. Die einen reduzieren einen vermehrten Knochenabbau, die anderen fördern den Knochenanbau. Hieraus kann der erfahrene Arzt das für den individuellen Patienten passende Medikament auswählen. Wenn der Patient den Empfehlungen des Arzte Folge leistet, d.h. seine Medikamente regelmäßig einnimmt und seine Lebens- und Ernährungsweise positiv im Sinne der Knochengesundheit gestaltet, dann können Frakturen verhindert werden.

In der Diskussion wurde deutlich, dass die Menschen vor allem das Thema Prävention interessiert. „Was kann ich selbst dafür tun, dass meine Knochenfestigkeit möglichst lange erhalten wird und es nicht zum Bruch kommt?“ „Muss ich auf die Tasse Kaffee am Morgen verzichten, denn eben wurde gesagt, Kaffee ist ein „Knochenräuber? “  Obwohl es unzählige Heftchen zu all den präventiven Maßnahmen gibt, von Anleitungen zum körperlichen Training als Sturzprophylaxe bis hin zu Kochbüchern für einen gesunden Knochen, fehlt es offensichtlich an wirklich gut verständlichen Empfehlungen. Die tabellarische Auflistung von 100 Mineralwässern mit entsprechendem Kalziumgehalt verwirrt nur. Viel besser ist der Hinweis: „Suchen Sie im Getränkeladen nach dem Wasser mit dem höchsten Kalziumgehalt. Wenn Sie 1 Liter solchen Wassers pro Tag trinken, ist Ihr Kalziumgehalt im Lot.“ Natürlich rauben ein oder zwei Tassen Kaffe am Tag nicht das wertvolle Knochenmineral. Aber das sind die realen Ängste. Es wird an den gestellten Fragen aber auch klar, dass die Aufmerksamkeit der Zuhörer oftmals nur punktuell ausgerichtet ist und dass sie bei der Fülle von Informationen – auch wenn das Thema wie hier von Dr. Wiehmann sehr gut aufbereitet und in verständlicher Sprache ausgeführt wurde - möglicherweise überfordert sind.
Die Menschen suchen Halt und Lösungen für ihre Probleme, deshalb sind sie zu der Veranstaltung gekommen. In diesem Sinne ist auch die Frage nach Osteoporose-Selbsthilfegruppen zu bewerten. Diese gibt es wohl in der ganzen Südpfalz nicht. Sie sollten schnellstmöglich aufgebaut werden. Allein wenn dieser letzte Punkt Realität wird, hat sich die Veranstaltung zum Weltosteoporosetag 2008 gelohnt.


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MAINZ, 07.10.2008 
Kurzfassung

Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober 
Wichtige Informationen über eine unterschätzte Krankheit


Der jährlich weltweit am 20. Oktober stattfindende Welt-Osteoporose-Tag ist eine Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und soll die Botschaft der Erkrankung an diesem Tag in jedes Wohnzimmer tragen. Denn noch immer wird die Osteoporose (Knochenschwund) verharmlost, obwohl sie nach WHO zu den zehn wichtigsten Krankheiten zählt.

Die Osteoporose ist weder „Schicksal“ noch eine harmlose „Altweiberkrankheit“ wie viele immer noch glauben - und sie betrifft beileibe nicht nur Frauen.  Der fortlaufende Verlust der Knochenfestigkeit führt unbehandelt unweigerlich zu Frakturen (Knochenbrüchen), die oft schon ohne größere Krafteinwirkung auftreten. Gehäuft betroffen sind die Wirbelsäule, die Arme und der Oberschenkelhals. Derzeit ereignet sich in der Europäischen Union alle 30 Sekunden ein Knochenbruch aufgrund von Osteoporose. Die Folgen für die Betroffenen sind oft dauerhaftes Leiden und Pflegebedürftigkeit.

Für die Akutversorgung von Patienten mit Oberschenkelhalsbruch werden in Deutschland inzwischen mehr Krankenhaustage benötigt als für die Versorgung von Herzinfarktpatienten. Damit ist auch klar, dass die Kosten auf Grund der höheren Lebenserwartung steigen.

Erstmals eindeutige Daten

Aus den Daten der Bone-EVA-Studie konnten zum ersten Mal verlässliche Hinweise zum Vorkommen der Osteoporose in Deutschland gewonnen werden. In der Altersgruppe 50+ ist jeder vierte Bundesbürger betroffen, vergleichsweise mehr Frauen als Männer. Die Häufigkeit osteoporotischer Frakturen lag im Jahr 2003 inklusiv der Dunkelziffer bei etwa 450.000 pro Jahr in Deutschland.

Die Gesamtkosten liegen bei insgesamt 5,419 Milliarden Euro pro Jahr, wobei der größte Anteil von 56% für Krankenhauskosten, d.h. für Frakturen und deren Komplikationen verwendet wird. Die Arzneimittel als Kostenfaktor, was den Ärzten vorgeworfen wird,  spielen mit insgesamt 15% nur eine untergeordnete Rolle.

Was kann der Einzelne zur Vorbeugung tun?

Erste Voraussetzung ist eine vernünftige und (knochen)gesunde Ernährung. Gesund heißt Mischkost mit viel Obst, Salat und Gemüse, 2 x Fisch pro Woche, 1-2 mal Fleisch und Milchprodukte die ganze Woche über. Hartkäse enthält mit am meisten Kalzium. Alkohol sollte nur in geringen Maßen konsumiert werden, gleiches gilt für Kaffee und Tee. Vor allem die Kombination von Koffein und Zucker (stark gezuckerter schwarzer Kaffee) beeinträchtigt den Knochenstoffwechsel. Zweite Voraussetzung ist mehr und ausreichend Bewegung an der frischen Luft. Eine starke Muskulatur stärkt auch den Knochen und Sonnenlicht sorgt über die Haut für die so wichtige Vitamin D-Produktion.

Konzertierte Aktionen

Wie in den vergangenen Jahren führen dieses Jahr die verschiedenen patientenorientierten Organisationen rund um den 20. Oktober unterschiedliche Veranstaltungen durch, um die Bevölkerung für das Thema „Osteoporose“ zu sensibilisieren. Mit zusätzlichen Informations u.- Patientenveranstaltungen engagieren sich auch die Ärzte des Kompetenznetz Osteologie Pfalz e.V (KOP).

Mitglieder im KOP sind niedergelasse und klinisch tätige zertifizierte Osteologen aus Rheinland-Pfalz, die nach den gültigen wissenschaftlichen Leitlinien diagnostizieren und behandeln und der Volkskrankheit Osteoporose auf allen Ebenen den Kampf angesagt haben. Die Deutsche Rheuma-Liga Landesverband Rheinland-Pfalz e.V und das Kuratorium Knochengesundheit sind dabei starke Partner.


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MAINZ, 11.06.2008     


KOP sagt Knochenschwund den Kampf an

Das neue ärztliche „Kompetenznetz Osteologie Pfalz“, kurz KOP, will Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose deutlich verbessern – Kooperation mit starken Partnern

Osteoporose muss nicht sein. Die Volkskrankheit Knochenschwund, von der rund 10 Prozent der Bevölkerung betroffen sind, lässt sich früh erkennen sowie präzise behandeln. Dafür wollen die Mitglieder des neuen Kompetenznetzes Osteologie Pfalz e.V. (KOP) sorgen. Die Osteologie ist die Wissenschaft von den Knochen. „Wir wollen sowohl die Vorsorge als auch die Erkennung und Versorgung gefährdeter oder an Osteoporose erkrankter Patienten verbessern“, erklärte der KOP-Vorsitzende Dr. Thomas Maurer aus Bad Bergzabern bei der erstmaligen Vorstellung des neuen Netzwerkes vor der Presse im Mainzer Landtagsgebäude. Starke Knochen brauchen starke Partner. Daher setzt das KOP auf die Zusammenarbeit mit der Deutschen Rheuma-Liga Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. und dem Kuratorium Knochengesundheit e.V..

In der KOP sind ambulant und klinisch tätige Osteologen aus Rheinland-Pfalz versammelt. KOP-Mitglied darf sich nur nennen, wer sich vom Dachverband der osteologischen Gesellschaften (DVO) regelmäßig zertifizieren lässt und nach den gültigen wissenschaftlichen Leitlinien diagnostiziert und behandelt. Hierzu zählt, dass alle KOP-Mitglieder Knochendichtemessungen mit einem DXA-Gerät vornehmen. „Die Ergebnisse der Messungen werden in eigens von der KOP entwickelten Patientenpässen notiert und den Patienten für den nächsten Arztbesuch mitgegeben“, erklärte Dr. med. Manfred Förtsch aus Ludwigshafen, zweiter KOP-Vorsitzender.

Die Zahl der an Osteoporose Erkrankten lässt sich durch gezielte Prävention verringern. Hierzu zählen eine knochengesunde Ernährung mit ausreichend Kalzium und Vitamin D sowie regelmäßige Bewegung.


Eine beginnende Osteoporose wird von den Betroffenen meist nicht erkannt. Unerwartete Knochenbrüche, etwa beim Heben einer Einkaufstasche oder sogar beim Niesen, können zur Diagnose Osteoporose führen. Die Mitglieder des KOP legen auf die genaue Diagnose größten Wert und veranlassen hierfür neben der DXA-Messung gegebenenfalls Röntgenaufnahmen, Blut- oder Urinuntersuchungen sowie, falls nötig, eine Knochengewebsprobe. Bei der Behandlung setzt das KOP auf wirksame Medikamente, körperliche Übungsprogramme sowie Ernährungs- und Verhaltenshinweise.

Die Mitglieder des neuen Vereins werden auf das Thema Osteoporose mit Vorträgen, Infotagen, wissenschaftlichen Studien und durch Pressearbeit aufmerksam machen. Sehr wichtig ist dem KOP die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen. Bei der Pressekonferenz waren sowohl die Deutsche Rheuma-Liga, Landesverband  Rheinland-Pfalz e.V., als auch das Kuratorium Knochengesundheit e.V. vertreten.

„Dass Knochenschwund infolge rheumatischer Erkrankungen oder als Nebenwirkung medikamentöser Maßnahmen, vor allem bei Cortison, eine besondere Gefahr darstellt, wird bislang kaum beachtet“, gab Christel Christe, Geschäftsführerin Deutsche Rheuma-Liga Landesverband Rheinland-Pfalz e.V., bei der Pressekonferenz zu bedenken. „Hier gibt es ein großes Informationsdefizit bei Therapeuten, Beratern und bei den Betroffenen selbst. Mögliche Prophylaxe und unterstützende Therapiemaßnahmen unterbleiben vielfach. Häufige Knochenbrüche, sogar mit Todesfolge, sind die erschreckenden Auswirkungen der missachteten Osteoporosegefahr. Die Deutsche Rheuma-Liga als größte Hilfs- und Selbsthilfeorganisation im Gesundheitsbereich informiert daher über die Zusammenhänge von rheumatischen Erkrankungen und Osteoporose. Wohnortnahe Angebote der persönlichen Beratung, Betreuung und Begegnung sowie umfassendes Informationsmaterial stehen den Betroffenen und Interessierten zur Verfügung.“

Für das Kuratorium Knochengesundheit erklärte das Vorstandsmitglied Dr. Jochen Werle: „Etwa 8 Millionen Menschen alleine in Deutschland sind an Osteoporose erkrankt. Doch nur 50 Prozent der Betroffenen wissen, dass sie an Osteoporose leiden und von diesen erhalten wiederum nur 20 Prozent eine adäquate Behandlung. Hier ist es dringend notwendig Abhilfe zu schaffen.“ Mit Blick auf die künftige Kooperation mit dem KOP meinte Dr. Jochen Werle: „Das Kuratorium Knochengesundheit e.V., als älteste gemeinnützige Osteoporose-Patientenorganisation in Deutschland, freut sich daher sehr über die Gründung des ärztlichen Kompetenznetzes Osteologie Pfalz (KOP)und hofft auf eine fruchtbringende Zusammenarbeit für eine verbesserte Versorgung der Betroffenen.“

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