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Diagnose Osteoporose...

...was bedeutet das?

Wörtlich übersetzt heißt Osteoporose "poröser Knochen". Als Osteoporose bezeichnet man eine über das normale Maß hinausgehende Brüchigkeit des Knochens, die durch eine Verminderung der Knochenmasse und eine Zerstörung der Knochenstruktur verursacht wird. Diese Knochen können dann schon bei alltäglichen Belastungen brechen. Zum Beispiel kann es bereits beim Bücken oder Heben von leichten Gegenständen zu Einbrüchen der Wirbelkörper kommen. Auch einfache Stürze können ausreichen, um einen Knochen zu brechen.

Die Krankheit wird meist erst dann erkannt, wenn starke Rückenschmerzen oder gar osteoporotisch-bedingte Knochenbrüche (insbesondere im Bereich der Wirbelsäule) den Betroffenen zum Arzt führen.

Typische osteoporosebedingte Brüche ereignen sich an den Wirbelkörpern, dem Oberschenkelhals und dem Handgelenk. Ein Rundrücken, auch Witwenbuckel genannt, kann ein sichtbares Zeichen für Osteoporose sein: Er entsteht, wenn geschädigte Wirbelkörper einbrechen, weil sie der Belastung nicht mehr standhalten.

Osteoporose zählt heute zu den häufigsten Knochenerkrankungen im Erwachsenenalter. Allein in Deutschland leiden nach Schätzungen von Fachleuten etwa 4 bis 6 Millionen Menschen an dieser Volkskrankheit. Die meisten von ihnen sind Frauen nach den Wechseljahren (sogenannte postmenopausale Osteoporose). Etwa jede 3. Frau über 50 Jahre ist von Osteoporose betroffen.Die altersbedingte Osteoporose spielt auf Grund der immer höher werdenden Lebenserwartung ebenfalls eine große Rolle (sogenannte senile Osteoporose). Daran erkranken etwa doppelt so viele Frauen wie Männer.